Veranstaltungen

Iqbal-Tag 2017: Zum Ort des Selbst gelangen, das heißt leben

Iqbal-Tag 2017: Zum Ort des Selbst gelangen, das heißt leben

Am 14.12.2017 veranstaltete die im Januar 20017 gegründete Muhammad Iqbal Forschungsstelle den ersten Iqbal-Tag, der dem Gedenken des muslimischen Dichter-Philosophen Muhammad Iqbal gewidmet ist. Über 80 Gäste begingen den Tag mit einem Programm, das einen wissenschaftlichen Fachvortrag, Lesungen und ein musikalisches Konzert beinhaltete.

Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch Grußworte des Leiters des Zentrums für Islamische Theologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, des stellvertretenden Leiters, Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi, sowie der stellvertretenden Leiter der pakistanischen Botschaft in Berlin, Ameer Khurram Rathore.

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Iqbal-Tag 2017

Iqbal-Tag 2017

Die im Januar 2017 gegründete Muhammad Iqbal Forschungsstelle begeht in diesem Jahr den Iqbal-Tag anlässlich des Geburtstages des muslimischen Denkers Muhammad Iqbal vor 140 Jahren. Der diesjährige Iqbal-Tag widmet sich dem Motiv der Reise.

Muhammad Iqbal beschreibt vielfach das Leben als eine Reise zu Gott. Wir sind Reisende. Wohin aber führt die Reise des Lebens? Es ist die Sehnsucht nach Gott, die uns auf Reisen führt, die keiner anderen Reise gleicht. Die Reise ist von existentieller, spiritueller Bedeutung. Denn die Reise geschieht an uns; indem wir existieren, so reisen wir. Das spirituelle Moment dieser Reise besteht darin, dass wir sie ans Herz binden.

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Muhammad Iqbal: Grenzen und Grenzüberschreitungen. Philosophie und Religion im Widerstreit

Muhammad Iqbal: Grenzen und Grenzüberschreitungen. Philosophie und Religion im Widerstreit

Vom 20. bis zum 21.11.2015 lud das Zentrum für Islamische Theologie Münster zu einem Symposium zum Thema „Muhammad Iqbal. Grenzen und Grenzüberschreitungen. Philosophie und Religion im Widerstreit“ ein. Rund 200 Fachexperten, Nachwuchswissenschaftler und Studierende folgten dem Ruf nach Münster und tauschten sich intensiv über die theologischen und religionsphilosophischen Fragen aus dem Gesamtwerk von Muhammad Iqbal aus. Die Auftaktveranstaltung für eine Serie von Veranstaltungen und Forschungsaktivitäten zu Muhammad Iqbal markiert den erfolgreichen Anfang einer Wiederbelebung der Iqbal-Studien in Europa und auf der ganzen Welt.

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Ankündigung zum ersten Muhammad Iqbal Symposium: Grenzen und Grenzüberschreitungen. Philosophie und Religion im Widerstreit

Ankündigung zum ersten Muhammad Iqbal Symposium: Grenzen und Grenzüberschreitungen. Philosophie und Religion im Widerstreit

Das Muhammad Iqbal Symposium ist dem Denken des islamischen Dichterphilosophen Muhammad Iqbal (gest. 1938) gewidmet. Es soll Fachpublikum, Studierenden wie auch Gasthörern die Gelegenheit zu einem intensiven Dialog mit dem reichen Erbe des islamischen Universalgelehrten geben, zu dessen Ehre der Münchner Bildhauer Karl Oppenrieder im Jahre 1968 am Habsburgerplatz in München einen Gedenkstein geschaffen hat.

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